Elisabethstube

 

In dem Gedanken die Werke der Barmherzigkeit zu verwirklichen, sich einzusetzen "zur Verpflegung armer Kranker und zur Unterstützung anderer Armen" legte Mutter Alfons Maria Eppinger den Grundstein unserer Armenstuben.

Bedürftige wurden so schon immer von den Schwestern mit Essen und dem Nötigsten versorgt. In den Anfängen in nicht in festen Räumlichkeiten. Bereits nach dem Krieg wurden neben den Kranken im Lazarett im Mutterhaus auch Bedürftige versorgt.

Bis 2016 wurde zudem eine Brotzeit für den Abend an der Pforte ausgegeben – dieses Angebot wurde dann mit in die Elisabethstube verlegt.

Vorbereitung des Essens
Suppe, die auch die Seele wärmt

Schwester Helma hat sich seit 1996 der Aufgabe der Armenspeisung im Mutterhaus angenommen. So werden aktuell täglich 70 – 100 Personen in der Elisabethstube mit einem warmen Mittagessen versorgt. Schwestern, Mitarbeiter und ehrenamtliche Unterstützer geben von Montags bis Samstags zwischen 10:45 Uhr und 13:00 Uhr nicht nur eine warme Mahlzeit aus, sondern haben auch immer ein offenes Ohr und nehmen sich auch gerne die Zeit für ein gemeinsames Gebet.

Mit 40 Sitzplätzen wird den Bedürftigen ein warmes Mittagessen in einer behüteten Atmosphäre ermöglicht. Unsere Gäste sind mit in den Ablauf eingebunden und unterstützen gerne beim Spülen und Aufräumen.

Zwischen 15:00 Uhr und 16:00 Uhr teilt Schwester Gerlanda an Gäste eine Brotzeit für den Abend aus.

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