Theresienstube

In dem Gedanken die Werke der Barmherzigkeit zu verwirklichen, sich einzusetzen "zur Verpflegung armer Kranker und zur Unterstützung anderer Armen" legte Mutter Alfons Maria Eppinger den Grundstein unserer Armenstuben.

Bedürftige wurden so schon immer von den Schwestern mit Essen und dem Nötigsten versorgt. Bereits zur Gründung der Hauswirtschafts- und Nähschule im Jahr 1907 wurden Bedürftige versorgt. Im Jahr 2011 ergriff Schwester Caritas dann die Initiative und es wurden feste Räumlichkeiten im Maria-Theresia-Heim für die Armenspeisung eingerichtet und zur Verfügung gestellt.

Essensausgabe
Suppe, die Leib und Seele wärmt
2015 hat Schwester Ludgera die Aufgabe der Verpflegung übernommen. Seit 2016 wird sie von Schwester Simone tatkräftig unterstützt. Im März 2017 ist die damals noch unter dem Namen Maria-Theresia-Stube bekannte Einrichtung in angemietete Räume in der Theresienstraße 8 umgezogen.

Drei Räume stehen den Schwestern hier zur Verfügung – zwei werden mit 30 – 35 Sitzplätzen für das gemeinsame warme Mittagessen genutzt und ein Raum steht für Vorbereitung der Ausgabe der Speisen sowie Sanitärräume zur Verfügung.

Von Montag bis Samstag stehen die Türen ab 10:30 Uhr offen und Gäste können sich bei Getränken, Tee, Kaffee und Gebäck aufwärmen und ausruhen – eben einfach ankommen.

Um 11:30 Uhr gibt es ein warmes Mittagessen und von 16:00 Uhr bis 16:30 Uhr eine Brotzeitausgabe.

Besonders ist in der Theresienstube sicherlich das drei mal in der Woche stattfindende Angebot „Minute der Stille“. Kurz vor dem Mittagessen bieten die Schwestern den Gästen eine gemeinsame Besinnung an. Diese beginnt mit einer musikalischen Einstimmung, gefolgt von einem „Wort in den Tag“ oder einem Zitat, dass zum Tag passt und endet mit einem musikalischem Ausklang. Dieses Angebot wird von den Besuchern sehr geschätzt.

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