Wieder 100. Geburtstag

Zum zweiten Mal in diesem Jahr konnten wir in unserem Kloster Maria Hilf in Heidenfeld 100. Geburtstag feiern. Dieses außerordentliche Geschenk des Himmels wurde unserer Schwester M. Vitalica zuteil.
An ihrem Geburtstag gratulierten ihr schon am Morgen Schwester Oberin M. Gerlanda und und die Schwestern des Konvents.

Ihren Dankgottesdienst feierte Schwester M. Vitalica mit lieben Verwandten und der Schwesterngemeinschaft in unserer Klosterkirche.

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Danach empfing sie strahlend ihre Gäste und die vielen Gratulanten.

Generaloberin Schwester M. Juliane überbrachte ihr mit Generalassistentin Schwester M. Herigard gute Segenswünsche der Generalleitung und aller Erlöserschwestern.
Zugleich sprach sie ihr im Namen der Kongregation den Dank aus für ihren selbstlosen Einsatz als Kinderkrankenschwester und für ihr segensreiches Wirken im Dienst am Nächsten, in dem sie vielen Menschen die Liebe unseres Erlösers weitergeschenkt hat.

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Ganz besonders freute sich Schwester M. Vitalica über die guten Wünsche vom Dorfpfarrer, Herrn Dekan Norbert Clausen, und vom Hausgeistlichen unseres Kloster Maria Hilf, Herrn Pfarrer Richard Baunach.

Die Bürgermeisterin von der Gemeinde Werneck, Frau Edeltraud Baumgartl, überreichte Schwester M. Vitalica ein außergewöhnlich originelles Geschenk, nämlich eine Kopie der Geburtsurkunde, datiert am 06. September 1909 in Ettleben.

Auch Herr Bürgermeister Hofmann von der Gemeinde Röthlein sprach seine Glückwünsche persönlich mit einem wunderschönen Blumenstrauß aus. Desweiteren brachte er die im Brief formulierten Wünsche des Landrates vom Landkreis Schweinfurt Herrn Harald Leitherer mit sowie die des Bayerischen Ministerpräsidenten Herrn Host Seehofer mit dem Geschenk einer Goldmedaille der Patrone Bavarie.

Schwester M. Vitalica genoss sichtlich die ehrenvollen Würdigungen und dankte mit humorvollen Kommentaren.
Sehr freute sie sich auch über die schriftlichen Glück- und Segenswünsche per Post vom Bundespräsidenten Herrn Horst Köhler und vom Regierungspräsidenten von Unterfranken Herrn Paul Beinhofer. Immer wieder nahm sie die Briefe und las sie voller Bewunderung.

Groß war die Freude am Nachmittag, als auch Schwestern aus dem Mutterhaus zum Gratulieren kamen.

Dass unsere Schwester M. Vitalica an jedem neu geschenkten Tag die Liebe und Geborgenheit unseres Gottes erfahren darf, ist unser Wunsch und unser Gebet für sie.